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FREERIDE TRANSALP

Das Ziel im Nebel


Da gehts lang! Fotos: Julian Bückers.

Lassen sich die Alpen von Italien bis an die Grenze Bayerns mit Freeride-Skis und Fellen auf dem direkten Weg überqueren? Vier Bergführer und 13 Skifans haben das Abenteuer auf Einladung der Firmengruppe MDV (Marker, Dalbello, Völkl) gewagt. Etappe 4: Stuben am Arlberg nach Hirschegg im Kleinwalsertal.

Freitag: Vom Arlberg ins Kleinwalsertal

Die Wettergötter und wir sind nicht mehr dicke Freunde. Dick ist nur noch der Nebel, als wir die Albonabahn besteigen. Der Arlberg ist das Freerideparadies schlechthin. Mit vielen Bahnen, aber auch intensiv befahrenen Routen.

Das Auf und Ab Richtung Kleinwalsertal startet. Die Bergführer machen einen tollen Job, geben den Teilnehmern auch beim Stochern im Nebel ein gutes Gefühl und führen sie gleichzeitig in anspruchsvolle und schöne Tiefschneehänge.

Die Route führt vorbei an Zürs und Lech bis nach Zug. Spektakulär durch steile Couloirs und entlang tosender Bäche. In Schröcken fahren wir mit dem Skibus hinauf zum Hochtannenbergpass.

Dort ziehen wir ein letztes Mal die Felle auf die Skis. Für den Aufstieg zu den letzten der vielen schönen Powder-Runs in dieser Woche. Zum Abschied zeigt sich sogar noch einmal die Sonne.

Die Temperaturen sind gestiegen, der Schnee ist nicht mehr januarleicht. Eine kleine Wehmut erfasst uns, als wir hinunter ins Kleinwalsertal schwingen. So viel Skispass wie bei dieser gelungenen Alpenüberquerung werden wir vielleicht nie mehr erleben.

Zur Freeride Transalp hat die Firmengruppe MDV (Marker, Dalbello, Völkl) Journalisten, Blogger und Materialtester eingeladen. Schuhen, Skis und Felle wurden für die Alpenüberquerung zur Verfügung gestellt.

Zahlen zur Freeride Transalp Etappe:

Stuben a. A. nach Hirschegg im Kleinwalsertal
Strecke: 37 km
Dauer: 9:51 Std.
Aufstieg: 3930 m
Abstieg: 4113 m


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