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50PLUS – WOHLBEFINDEN

Glück ist planbar


Es liegt an den 50plus selbst, in welcher Qualität sie ihr Leben leben wollen.

Wie geht das? Mit 2,5 Stunden Bewegung pro Woche, einer ausgewogenen Ernährung und einem grossen Mass an Zufriedenheit.

"Alt werden will jeder, alt sein will niemand" - ein Fünkchen Wahrheit ist an dem bekannten Sprichwort schon dran. Denn umso weiter die Jahre voranschreiten, desto mehr baut unser Körper ab. Plötzlich fängt es dort an zu zwicken und hier an zu schmerzen. Was früher mit Leichtigkeit erledigt werden konnte, fällt plötzlich immer schwerer. Und auch der Blick in den Spiegel verändert sich mit der Zeit.

Kurzum: Der Alterungsprozess wirkt sich auf viele Aspekte der Gesundheit und des allgemeinen Wohlbefindens aus.

Das Geheimnis eines langen Lebens

Ein Erfolgsrezept für ein langes und gesundes Leben gibt es wohl nicht. Warum aber leben auf der griechischen Insel Ikaria oder der japanischen Okinawa besonders viele Menschen, die 100 Jahre und älter sind? Während in Mitteleuropa etwa 40 Prozent der Bevölkerung im Laufe ihres Lebens ein Herz-Kreislauf-Leiden entwickeln, sind es auf Ikaria und Okinawa nur 10 Prozent.

Sieht man sich die Regionen an, in welchen die Bevölkerung besonders alt wird und auch in hohem Alter noch geistig und körperlich aktiv ist, stellt sich heraus: Vielleicht gibt es doch eine Art Zauberformel für ein langes Leben. Fest steht jedenfalls, dass bestimmte Lebensbereiche den Weg dafür ebnen, wie unser Körper altert: Ernährung, Bewegung und geistige Gesundheit spielen eine tragende Rolle beim Alterungsprozess und sind essentiell, um den Körper im Alter stark und vital zu halten.

Ernährung: Du bist, was du isst

Beim Thema Ernährung hat sich in den letzten Jahrzehnten ein wahrer Paradigmenwechsel vollzogen. Was gestern gesund und gut war, kann von Ernährungsexperten heute schon wieder vom Speiseplan verbannt sein. Fest aber steht, dass Vitamine an zahlreichen lebenswichtigen Funktionen im Körper beteiligt sind. Gerade im Alter ist es wichtig sicherzustellen, dass der Körper ausreichend mit allen zwölf Vitaminen versorgt ist.

Schliesslich kann ein Vitaminmangel den Verlauf typischer Alterskrankheiten, wie Demenz oder Arthrose, negativ beeinflussen. Andersherum wirken sich bestimmte Vitamine positiv auf Körper und Geist aus. Faktoren wie Kälte und Nässe, welche den Körper im Winter belasten und ihn anfälliger für Infekte machen, erhöhen den Bedarf an essentiellen Vitaminen zusätzlich.

Um auch in der kalten Jahreszeit den Bedarf sicherzustellen, ist auf eine vitaminschonende Zubereitung von Speisen zu achten. Und weil selbst im eigenen Haushalt gefährliche Keime lauern können, sollte man sich durch die Einhaltung wichtiger Hygieneregeln auch zu Hause vor Bakterien und Viren schützen. Trifft einen trotz aller vorbeugenden Massnahmen doch eine Erkältung, kann eine erhöhte Dosis Vitamin C helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Bewegung: Keine Frage des Alters

Den zweiten Eckpfeiler eines langen, gesunden Lebens stellt die körperliche Aktivität dar. Nicht trotz, sondern gerade aufgrund ihres Alters, sollten Senioren lange sportlich aktiv bleiben. 2,5 Stunden pro Woche Bewegung und Fitness werden empfohlen, um altersbedingten Beschwerden vorzubeugen und die Knochen zu stärken sowie zum allgemeinen Wohlbefinden beizutragen.

Venenleiden etwa, sind zu einem grossen Teil auf eine unausgewogene Ernährung und zu wenig Sport zurückzuführen. Auch die Volkskrankheit Nummer 1, Rückenschmerzen, kann auf fehlende Bewegung und ein psychisches Ungleichgewicht hindeuten.

Psyche: Geist und Körper im Einklang

Dass ein gesunder Körper auch einen gesunden Geist beherbergt, ist inzwischen nicht nur unter Vertretern alternativer Lebensstile angekommen. Sportarten wie Yoga und Qigong, welche sich der kombinierten Kraft von körperlicher Anstrengung und innerer Zufriedenheit verschrieben haben, werden immer beliebter.

Denn ebenso wichtig, wie ein trainierter und mit Vitaminen versorgter Organismus, ist ein erholter Körper. Kraft schöpfen wir vor allem im Schlaf, wenn die Organe in den Ruhemodus schalten und die Zellen sich regenerieren. Gerade für ältere Menschen ist die Nachtruhe oft nur wenig erholsam - Inkontinenz oder Ängste können zu nervenaufreibenden Schlafstörungen führen. A

lternative Heilmethoden, wie die fernöstliche Akupressur, lösen Verspannungen und bringen Körper und Geist wieder in Einklang. Auch das Sonnenvitamin D, an welchem es dem Körper im Winter oft mangelt, sorgt für ein fröhliches Gemüt an tristen Tagen.

Ausstrahlung: Alterslos schön

Der menschliche Körper ist ein faszinierendes Wunderwerk der Natur. Wenngleich viele Prozesse von innen gesteuert werden, so ist unser Äusseres doch mehr als nur eine Hülle. Schönheit verliert auch im Alter nicht an Stellenwert und ist massgeblich dafür verantwortlich, wie wohl wir uns in unserer Haut fühlen.

Spiegelbild des Alters ist unser Gesicht. Lachen und Weinen, Wut und Freude, hinterlassen im Laufe der Jahre ihre Spuren an Augen, Wangen und Stirn. Anti-Aging Pflegecremes können den natürlichen Alterungsprozess der Haut verlangsamen und reife Haut pflegen.

Auch der Kleiderschrank muss nicht zwangsläufig langweilig werden. Hochwertige Stoffe lassen uns modisch durch den Winter kommen und verleihen eine Extraportion Selbstbewusstsein, das die Seele streichelt. Gesundheit und Wohlbefinden hängen in hohem Masse von einer vitalstoffreichen Ernährung, ausreichend Bewegung und einer gesunden Psyche ab.

Im Winter bedarf der Körper hierfür einer Extraportion Unterstützung. Nur, wenn diese Lebensbereiche in Einklang sind, fühlen wir uns rundum wohl und gesund.


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