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SCHULER AUKTIONEN: ERFOLGREICHER START INS AUKTIONSJAHR

Neu entdecktes Alabaster-Gemälde erzielt Spitzenpreis


Die mit grosser Spannung herbeigesehnte Versteigerung der Altmeister-Gemälde übertrifft alle Erwartungen: Die neu entdeckte, auf Alabaster gemalte Verkündigung von Orazio Gentileschi (1563–1639) aus Schweizer Privatbesitz kann einem Telefonbieter für 650‘000.– Franken zugeschlagen werden. Das Gemälde des italienischen Künstlers - dem Vater der berühmten Malerin Artemisia Gentileschi (1593–1653) – besticht nicht nur durch seine hervorragende Malqualität und Farbfrische, sondern vor allem durch den Einbezug der Steinäderung in die Bildgestaltung.

Der für seine Tierdarstellungen berühmte Zürcher Maler Rudolf Koller ist mit einer schönen, expressiven Ölstudie vertreten. Das Querformat zeigt eine kleine Herde am Bach, im Hintergrund ist der Hirte mit seinen Ziegen zu erkennen. Das Gemälde aus Basler Privatbesitz wechselt für beachtenswerte 10‘000.– Franken den Besitzer. Augusto Giacometti (1877–1947), wie sein Cousin Giovanni im Bergell geboren,  wohnt und arbeitet ab 1915 in Zürich, wo er u.a. die Wandmalereien für die Eingangshalle der Polizeiwache im Amtshaus I entwirft. Von Giacomettis meisterhafter Beherrschung von Farbe und Form zeugt auch das kleine Pastell „Baumgruppe in einem Garten“, das Auktionator Michael Abegg bei 17‘000.– Franken zuschlagen kann.

Altes Chinaporzellan und modernes Schmuckdesign

Die rege Beteiligung der Bieter im Internet und am Telefon beschert der Asiatica-Auktion ein beachtliches Ergebnis. Für altes Porzellan aus China ist die Nachfrage besonders gross. Ein Paar Deckeltöpfe mit der Darstellung von spielenden Kindern kann nach einem spannenden Bietgefecht für 6‘500.– Franken zugeschlagen werden. Bei der Juwelen-Auktion widerspiegelt sich die Faszination seines einzigartigen Farbenspiels im hohen Zuschlag: Für einen feinen Schwarzopal in einer Fassung von Loosli (Zürich) werden 15‘000.– Franken geboten. Aber nicht nur die Damen kommen zum Zug. Den Herren wird eine vielseitige Offerte an Taschen- und Armbanduhren vorgelegt. Ein begehrter IWC Da Vinci Chronograph mit Ewigem Kalender und Mondphase findet für 15‘000.- Franken einen neuen Träger. Alle Lose der angebotenen Design-Möbel und -Leuchten finden einen Käufer. Dieses gute Resultat ist sicherlich auch auf die neuen, hellen Ausstellungsräume zurück zu führen, mit denen Schuler Auktionen das Hauptgeschäft erweitern konnte. Eine Saalbieterin ersteigert ein Paar „Wheat Chairs“ aus den 1950er Jahren für 1‘000.– Franken. Mit ebensolchen aus vergoldetem Metall gearbeiteten und mit einem Ährenmotiv verzierten Stühlen hat sich bereits Coco Chanel ihre Pariser Wohnung eingerichtet. An der gut besuchten Teppich-Auktion sind es die seltenen und dekorativen Stücke, für die Höchstpreise bezahlt werden, so zum Beispiel 10‘500.– Franken für einen alten Karaja aus Nordwest-Iran.  

Nächste Auktionen:
13. und 15. – 17. Juni 2016

Einlieferungsschluss:
15. April 2016

SCHULER AUKTIONEN
Seestrasse 341
8038 Zürich
043 399 70 10


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