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50 PLUS VORSORGE

Mit einem Vorsorgeauftrag wichtige Vorkehrungen treffen

Vorsorgen lohnt sich

Infolge eines Unfalls oder einer Krankheit kann die eigene Urteilsfähigkeit beeinträchtigt werden. Im schlimmsten Fall gelten Sie sogar als vollkommen urteilsunfähig. Dann kommt das Erwachsenenschutzrecht zur Anwendung. Wollen Sie das und was gilt es zu beachten?

Mit einem Vorsorgeauftrag können Sie aber selbst bestimmen, wer die rechtliche Vertretung für sie übernimmt. Das Zentrum für Pensionsplanung der Generali Versicherungen bietet dazu eine kompetente Beratung an.  

Das Zentrum für Pensionsplanung bietet Beratung und Unterstützung
Wie erteile ich einen Vorsorgeauftrag? Ob der Vorsorgeauftrag von Hand oder am PC geschrieben wird: Er ist an bestimmte Formvorschriften geknüpft um gültig zu sein. Wichtig sind klare Anweisungen im Vorsorgeauftrag, denn diese dienen dem Vertretungsberechtigten, im Sinne des Betroffenen zu handeln. Wollen Sie einen gültigen Vorsorgeauftrag verfassen? Erfahren Sie mit dem DOCUPASS von Pro Senectute, wie Sie den Ernstfall optimal vorbereiten.

Die ersten 50 Interessenten für ergänzende Informationen zu diesem Thema erhalten den DOCUPASS von Pro Senectute im Wert von CHF 19.– von Generali geschenkt. Der DOCUPASS beinhaltet Vorlagen und Ausführungen zu den Themen Patientenverfügung, Anordnung im Todesfall, Vorsorgeauftrag, Testament und mehr Recht auf Selbstbestimmung. Hier kostenloser DOCUPASS bestellen...

Werden Sie infolge eines Unfalls oder einer Krankheit urteilsunfähig, hat die Erwachsenenschutzbehörde (KESB) zu prüfen, ob die gesetzlichen Vertretungsvollmachten ausreichen oder ob weitere Massnahmen zu Ihrem Schutz nötig sind. Der KESB kommt die Aufgabe zu, Verfügungs- und Verwaltungshandlungen ihre Zustimmung zu geben und die Beistandschaft anzuordnen. 

Kein uneingeschränktes Vertretungsrecht für Ehegatten oder eingetragene Partner
Zur Vertretung von Gesetzes wegen berechtigt sind Ehegatten und der eingetragene Partner, nicht jedoch der Konkubinatspartner. Das gesetzliche Vertretungsrecht betrifft jedoch nur die Rechtshandlung, die zur Befriedigung des Unterhaltsbedarfs üblicherweise und gemäss dem gewohnten Lebensstandard der Familie erforderlich sind, sowie die ordentliche Verwaltung des Einkommens und des Vermögens. Sind Handlungen notwendig, welche über die ordentliche Verwaltung hinausgehen, ist die Zustimmung der KESB einzuholen. Die Unterscheidung zwischen ordentlicher und ausserordentlicher Verwaltung stammt aus dem Eherecht. 

Der Vorsorgeauftrag als verbindliche Willensäusserung bei Urteilsunfähigkeit
Das Erwachsenenschutzrecht KESB sieht nebst den behördlichen Massnahmen (Beistandschaft und fürsorgerische Unterbringung) das Instrument „Vorsorgeauftrag“ vor, in welchem Sie selbst bestimmen können, wer im Einzelfall für Sie die Vertretung in der Personenvorsorge, Vermögensvorsorge sowie im Rechtsverkehr wahrnehmen darf. Mit einem Vorsorgeauftrag können Sie sicherstellen, dass Ihr Wille respektiert wird. In einer Patientenverfügung können Sie zudem festhalten, wie Sie zu medizinischen Massnahmen und Behandlungen stehen. 

In einem Vorsorgeauftrag können Sie überdies alltägliche Belange definieren: Wer darf die Post öffnen, Zahlungen erledigen, Anlageentscheidungen treffen, Hypotheken verlängern oder amortisieren, Immobilien verkaufen und die Vertretung im Rechtsverkehr ausüben? Sie können auch mehrere Personen parallel als Vorsorgebeauftragte einsetzen; zum Beispiel die Ehefrau oder Ehemann für die persönliche Sorge und der Sohn oder die Tochter für sämtliche Fragen finanzieller Natur. Je nach Lebens- und Familiensituation, können die Bestimmungen unterschiedlich ausfallen.  

Das Zentrum für Pensionsplanung bietet Beratung und Unterstützung
Wie erteile ich einen Vorsorgeauftrag? Ob der Vorsorgeauftrag von Hand oder am PC geschrieben wird: Er ist an bestimmte Formvorschriften geknüpft um gültig zu sein. Wichtig sind klare Anweisungen im Vorsorgeauftrag, denn diese dienen dem Vertretungsberechtigten, im Sinne des Betroffenen zu handeln. Wollen Sie einen gültigen Vorsorgeauftrag verfassen? Erfahren Sie mit dem DOCUPASS von Pro Senectute, wie Sie den Ernstfall optimal vorbereiten.

Haben Sie Fragen zum Thema Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung? Unsere Partnerin Generali befasst sich täglich mit allen Themen rund um die Pensionsplanung und steht Ihnen mit den Experten des Zentrums für Pensionsplanung gerne zur Seite. 

Einen Experten zu diesem Thema kontaktieren Sie hier: zfp.ch(at)generali.com