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GESUNDHEIT

Schlechtes Gedächtnis durch langes Sitzen


Langes Sitzen ist schlecht für das Gedächtnis.

Weniger Sitzfleisch bitte: Wer viele Stunden am Stück sitzt, bestraft sein Erinnerungsvermögen. Eine Studie fand heraus, dass bei Vielsitzern bestimmte Hirnregionen schrumpfen.

Schlechte Neuigkeiten für Couchpotatoes: Wer auch im Alter noch ein gutes Gedächtnis haben möchte, sollte öfter mal seine bequeme Sitzhaltung verlassen, schreibt Olivia Samnick in "Fit for Fun".

Viel und vor allem langes Sitzen am Stück, lässt nämlich Hirnregionen verkümmern, die das Erinnerungsvermögen bedingen - so heisst es in einer Studie.

Stehen und Bewegung für bessere Erinnerungsleistung

Umgekehrt sorgten viel Stehen und Bewegung bei den Probanden dafür, dass der Temporallappen – wichtig zum Neulernen und Erinnern – sehr gut erhalten blieb.

Mit dem Alter ist der Verfall der Strukturen zwar normal, jedoch zeigten sich zwischen Vielsitzern und Personen mit mehr Bewegung gravierende Unterschiede: Verglichen mit einer Person, die 10 Stunden pro Tag sitzt, ist der Temporallappen einer Person im gleichen Alter, die 15 Stunden sitzt, um 10 Prozent dünner.

Ein Bürojob ist keine Ausrede

Eine Büro-Tätigkeit bringt lange Sitzzeiten mit sich, deshalb ist es wichtig, für einen Ausgleich zu sorgen. Wenn möglich, sollte die Sitzposition variiert, und ab und zu aufgestanden werden.

Regelmässiger Sport hatte in der Studie überdies keinen Einfluss auf die Dicke der Gedächtnis-Strukturen. Obwohl andere Erhebungen bislang zeigten, dass Fitnessaktivität zu einem größeren Hirnvolumen und einer besseren kognitiven Leistung führen.

Meditation und Wandern sind demnach besonders förderlich.

Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.


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