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50PLUS – LIEBE

Vier Dinge, die sich beim Sex ab 40 verändern


Ab 50 wird der Sex wirklich selbstbestimmt.

Mit 50 oder 60 noch tollen Sex haben? Für viele Jüngere ist die Vorstellung absurd. Doch Studien belegen: Das Liebesleben in jungen Jahren ist oft alles andere als berauschend. Die meisten Menschen empfinden Sex in der zweiten Lebenshälfte als besonders aufregend und erfüllend.

Sex ist die bekanntlich schönste Nebensache der Welt. Im Laufe der Zeit verändern sich dabei die Bedürfnisse und Befindlichkeiten bei Mann und Frau - die gute Nachricht ist: Vieles wird sogar besser!

1. Sie wissen, was Ihnen gefällt
Wohingegen Sie in Ihren 20ern noch viel experimentiert haben, wissen Sie spätestens mit 40, was Sie gerne haben und was überhaupt nicht infrage kommt. Das hat den Vorteil, dass Sie schneller das bekommen, was Sie wollen und aus schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit sogar profitieren.

2. Bessere Orgasmen
In jungen Jahren sind Menschen tendenziell bemühter, dass der andere auch seinen Spass hat. Doch die Sexualtherapeutin erklärt, dass Sie mit den Jahren einen gesunden Egoismus entwickeln. Das führt dann unter anderem dazu, dass Sie im Bett klare Anweisungen geben. Die Folge: häufigere und bessere Orgasmen.

3. Sie sind entspannter
In den Dreissigern sind tendenziell viele Menschen mit der Familienplanung beschäftigt. Raum für Romantik und Zweisamkeit bleibt da wenig. Das ändert sich aber, wenn die Kinder grösser sind und Sie sich nun wieder Ihrem Partner widmen können. Diese Entspannung führt auch zu besserem Sex.

4. Sie können länger
Ja liebe Männer, vorzeitige Ejakulationen gehören spätestens ab 40 der Vergangenheit an - denn Ihr Hormonhaushalt verändert sich. Das führt unter anderem dazu, dass Sie den Orgasmus länger hinauszögern können.


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