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So lassen sich Schlafkiller entlarven und ausschalten


Eine gute Matratze kann Wunder wirken

Wer tief und ausreichend geschlafen hat, kann mit voller Kraft in den Tag starten. Durchwachte Nächte hingegen machen mürbe, mindern die Konzentration und sorgen für schlechte Laune. Wie Schlafforscher berichten, stört anhaltender Schlafmangel den Hormonhaushalt, lässt das Gewicht ansteigen und macht auf Dauer sogar krank.

Denn Schlaf ist kein tatenloses Dahindämmern, sondern eine lebenswichtige Regenerationsphase: Die Körperzellen erneuern sich, die Verdauung läuft auf Hochtouren, das Immunsystem wappnet sich gegen Angreifer und Erlebnisse des Tages werden im Gehirn verarbeitet. Doch nahezu jeder Mensch kennt Nächte, in denen er nicht gut schläft.

So können üppige Abendmahlzeiten, sorgenvolle Gedanken oder ein schnarchender Bettgenosse für unruhigen Schlummer sorgen. Wer allerdings über einen Zeitraum von mehreren Wochen immer wieder nachts aufwacht, lange wach liegt oder nach dem Zubettgehen deutlich mehr als 30 Minuten zum Einschlafen benötigt, läuft Gefahr, eine Schlafstörung zu entwickeln.

Innere Unruhe als Schlafkiller
Halten einen kummervolle Gedanken, Nervosität oder die Angst vor weiterer Schlaflosigkeit wach, kann eine psychologische Beratung durch Experten, die sich auf Schlafstörungen spezialisiert haben, hilfreich sein. Auch Vitalpilze können in diesen Fällen unterstützen. Ein wichtiger Pilz ist in diesem Zusammenhang der Hericium: Er hat eine ausgleichende Wirkung, lindert innere Unruhe und wirkt Spannungszuständen entgegen.

Der Reishi besitzt ebenfalls harmonisierende Effekte auf Körper und Psyche. Nicht zu unterschätzen ist sein regulierender Einfluss auf den Blutdruck, was wesentlich zur Verbesserung des Schlafes beitragen kann. Zudem kann der Cordyceps Hormone wie etwa das Stresshormon Adrenalin regulieren und somit sensiblen Menschen helfen, mit den Herausforderungen des Alltags besser zurechtzukommen.

Maßnahmen für besseren Schlaf
Manchmal zeigen bei Schlafstörungen bereits einfache Maßnahmen eine große Wirkung, wie etwa die Anpassung der Raumtemperatur - etwa 18 Grad sind ideal. Auch Rituale wie die Tasse heißen Kakao, das Entspannungsbad oder der Spaziergang am Abend können schlafanstossend wirken. Der Verzicht auf elektronische Geräte im Schlafzimmer und ausreichende Dunkelheit tragen in der Regel ebenfalls zu einem guten Schlummer bei. Halten die Schlafprobleme an, sollte ein Arzt zurate gezogen werden. Tests im Schlaflabor können eine oftmals unbemerkte Schlafapnoe, also Atemaussetzer im Schlaf, diagnostizieren. Eine Behandlung ist wichtig, da die Luftnot gefährliche Langzeitfolgen haben kann.


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