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50PLUS – ESSEN

Jetzt stellen wir den Ernährungsplan auf den Kopf!


Achtung: Orangensaft soll für 50plus die Ausnahme sein. Essen Sie besser eine ganze Orange.

Öffnen Sie Ihren Kühlschrank und werfen Sie alles raus, was ungesund ist. Füllen Sie ihn mit schlauen Lebensmitteln. Hier sind unsere Tipps.

Befinden Sie sich gerade im inneren Frühjahrsputz? Wollen Sie Ihre Ernährung umstellen? Egal, was Sie vielleicht gehört haben, eine Detox-Diät ist kein guter Weg, es zu tun. Ihre Leber und Nieren wurden entworfen, Giftstoffe zu beseitigen. Die Selbstreinigung des Körpers funktioniert bereits.

Eine Entgiftung kann Sie sogar krank machen: Krämpfe und Übelkeit treten auf, Ihr Stoffwechsel kommt aus dem Lot, Ihre Nieren funktionieren nicht einwandfrei. In diesem Frühjahr empfehlen wir Ihnen, Beyoncés Zitronensaft-, Ahornsirup- und Cayennepfeffer-Diät, Anne Hathaways Saft-Kur oder Madonnas Einlauf-Therapie unbedingt zu überspringen.

Ein viel besserer Weg zu entgiften ist es allemal, wenn Sie Ihre Schränke reinigen und Ihre Vorratskammer ausräumen!

Warum Diäten fehlschlagen und wie Sie es besser machen können

1. Werden Sie Transfette los Lesen Sie die Etiketten auf den Lebensmitteln und halten Sie Ihren Abfallkübel bereit. Trans-Fettsäuren erhöhen das gefährliche Cholesterin im Körper bei gleichzeitiger Senkung des guten und schaden Ihrem Kreislaufsystem. Wenn ein Produktes weniger als ein halbes Gramm Transfett enthält, muss es auf dem Etikett nicht deklariert werden, deshalb müssen Sie auch die Zutatenlisten auf das verräterische "teilweise hydriertes Öl" überprüfen. Leider sind nicht alle Lebensmittel, die Sie essen - zum Beispiel Croissants in der Cafeteria - mit einem Label versehen. Industrielle und frittierte Backwaren sind Dinge, die wir in unserer Ernährung aber sowieso minimieren sollten.

2. Nehmen Sie weniger gesättigte Fette, dafür mehr ungesättigte Fette zu sich Fett ist nicht nur schlecht. 25 bis 35 Prozent der Kalorien sollten Sie in Form von Fett konsumieren. Aber halten Sie den Anteil gesättigter Fette unter 10 Prozent. Während Sie diese reduzieren, erhöhen sie besser den Anteil an ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fetten.

3. Meiden Sie Fertigprodukte Kekse und gefrorene Pizzas enthalten viel mehr Salz, Zucker, Fett und Kalorien, als Sie brauchen. Wir lassen uns manchmal von Etiketten blenden, die uns vermeintlich Gesundes verkaufen wollen. Aber etwas weniger Fett oder etwas mehr Fasern bedeutet noch nicht, dass das verarbeitete Lebensmittel gesund ist. Ein einfacher Tipp: Halten Sie sich von Gläsern und Kartonverpackungen fern. Konzentrieren Sie sich auf Lebensmittel, die Sie selbst verarbeiten müssen.

4. Kaufen Sie keine Getränke, nur weil sie gesund sein sollen Wenn Sie Milch oder Saft trinken, bedenken Sie, dass es viel schlauer wäre, dieselben Lebensmittel kauen zu müssen. Also: Ein Apfel ist viel gesünder als Apfelsaft. Flüssige Kalorien füllen uns nicht auf. Es gibt keine gesundheitlichen Vorteile, die die negativen Auswirkungen der vielen Kalorien aufwiegen würden. Das bedeutet nicht, dass man nurmehr Wasser trinken sollte. Ein Glas Orangensaft, einen Latte oder ein Glas Wein dient ja auch dem Wohlbefinden. Wenn es um Nicht-Wasser-Getränke geht, trinken Sie die kleinste Menge, die Sie brauchen, um Ihr Leben zu mögen.

5. Essen Sie so wenig wie möglich im Restaurant Restaurant-Essen ist eine andere Quelle für verstecktes Natrium und Zucker und enthält in der Regel viele mehr Kalorien, als Sie erwarten würden. Sie können nicht auf die Menükarte schauen und wissen, was drin ist. Sicherlich wählen einige Restaurants einen transparenteren Ansatz, deklarieren die Kalorien auf der Karte, kochen mit besseren Ölen und bieten Vollkornbrot und Vollkornteigwaren. Aber sie bekommen von uns keinen Freipass. Restaurant-Besuche muss man bewusst in den Ernährungsplan einbauen. "


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