FAMILIE

3 Strategien, die Sehnsucht nach den Enkeln zu stillen 

Enkel, Familie, Corona Krise, Erinnerungen, Distanz, Social Distancing

Wie kann ich schöne Erinnerungsstücke erschaffen? (Bild Thais Morais on Unsplash)

Wenn die Sehnsucht nach dem Enkel aufkommt und ein persönlicher Kontakt nicht so schnell möglich ist, müssen Alternativen her.  

Zum Glück gibt es moderne Technik, die ein virtuelles Wiedersehen erlaubt. Klassische Methoden können ebenso helfen. Ein Anruf kann direkt erfolgen und die Sehnsucht nach dem Enkel stillen.

Das Hören der Stimme lässt eventuelle Einsamkeit zumindest für einen Moment verblassen. Über regelmässige Telefonate kann der Kontakt aufrechterhalten und gefestigt werden. Gehen Sie dabei auf die Interessen Ihres Enkelkindes ein.

Ein Anruf ist heutzutage nahezu überall auf der Welt möglich. Mit einem Satellitentelefon sogar von den Polen der Erde oder dem Mount Everest. 

Moderne Technik nutzen, um die Sehnsucht sofort zu stillen 
Das Enkelkind kann per Videochat nicht nur gehört, sondern auch gesehen werden. Sofern die Technik vorhanden ist, lässt sich der geliebte Verwandte sekundenschnell erreichen.

Es gibt zahlreiche Programme und Plattformen, die diese Möglichkeit zur Verfügung stellen. Mit einem Videochat kann die Nähe gespürt werden. Ist die Familie am anderen Ende der Welt, entstehen keine höheren Kosten. Telefonate aus Übersee und abgeschiedenen Gegenden hingegen können den Geldbeutel ganz schön schmälern. 

Den Kontakt zum Enkel über Briefe halten 
Über klassische Briefe lässt sich die Sehnsucht zwar nicht unmittelbar stillen, aber die Freude über Post vom Enkel ist unvergleichlich. Wenn das Enkelkind bereits lesen und schreiben kann, sollte diese Methode unbedingt genutzt werden.

In den Briefen bringen Sie Ihre Sehnsucht zum Ausdruck und tauschen sich über Erlebtes und den nächsten Besuch aus. Das Erhalten und Versenden von Post vertreibt die Einsamkeit und bringt schöne Momente, zudem können junge Enkelkinder ihre Schreibfertigkeiten verbessern. Briefe sind auch hervorragende Erinnerungsstücke. 

Weitere Tipps zum Mindern der Sehnsucht: 
Suchen Sie Fotos vom Enkel heraus und schwelgen Sie in Erinnerungen an schöne Momente. Sofern kein Fotobuch existiert, sollte unbedingt eines mit Bildern vom nächsten Besuch hergestellt werden. 

Wenn ein Briefwechsel besteht, können Sie sich alle erhaltenen Briefe noch einmal durchlesen. Auch ein Chatkontakt im Smartphone lässt sich in der Regel weit zurückverfolgen. 

Schauen Sie sich Videos vom Enkel an, um Ihre Sehnsucht direkt zu mindern. 

Einsamkeit durchbrechen 
Die Sehnsucht nach dem Enkel lässt sich durch Ablenkung und soziale Kontakte zu anderen Menschen ebenso vertreiben. Das Treffen von Freunden mildert die Einsamkeit und kann zu unvergesslichen Erlebnissen führen. Neue Leute lernt man am besten über Vereine,

Feste und das Internet kennen. Wenn Sie ständig etwas unternehmen, fehlt Ihnen die Zeit zum Vermissen. Das Enkelkind darf natürlich nicht in Vergessenheit geraten. 

Wie kann ich den Kontakt zum Enkel festigen? 
Der Kontakt zu geliebten Menschen sollte immer regelmässig sein. Über Briefe, Chats und Telefonate lässt sich das Enkelkind kontaktieren. Beim nächsten Besuch wissen Sie dann genau, mit welchem Geschenk Sie dem nahen Verwandten eine Freude machen können. 

Was sollte ich in einem Videochat und Telefonat fragen oder sagen? 
Gehen Sie in Chats und Telefonaten auf die Interessen und Vorlieben des Enkels ein. Je nachdem, in welchem Alter sich das Enkelkind befindet, sind andere Dinge gefragt.

Bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand und erkundigen Sie sich beim nächsten Mal nach dem Kuscheltier oder der Lieblingsserie. 

Wie kann ich schöne Erinnerungsstücke erschaffen? 
Schiessen Sie bei Ihren Besuchen witzige Fotos und erstellen Sie davon ein Fotobuch. Die Bilder können mit lustigen Texten versehen werden, in denen Infos zum Geschehen stehen. Die besten Aufnahmen kommen im Bilderrahmen an die Wand. 

 

 



Abonnieren Sie die besten Tipps und Angebote im wöchentlichen Newsletter.

      Wettbewerb /Gewinnspiel
      Photo by bruce mars on Unsplash