GESUNDHEIT

Hautkrebs-Therapie: Höchste Heilungsraten, beste kosmetische Ergebnisse

KKZ, Gesundheit, Dermatologie, Hautkrebs

Dr. med. Piotr J. Michel-Dziunycz, ärztlicher Leiter der Dermatologie Klinik Zürich

Weisser Hautkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten in der Schweiz.

Mit Früherkennung und der richtigen Therapie kann er gut behandelt werden und mit viel Erfahrung des Chirurgen entsteht bei einem operativen Eingriff auch ein perfektes, kosmetische Ergebnis. Hautkrebsspezialist Dr. med. Piotr Michel, Dermatologe und ärztlicher Leiter der Dermatologie Klinik Zürich, kennt die wichtigsten Fakten dazu.

Hautkrebs tritt in verschiedenen Formen auf. Die gefährlichste Form ist das Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, weil es Metastasen bilden kann. Häufiger, aber weniger gefährlich, sind die hellen Hautkrebsarten, wie das Basaliom und das Spinaliom. Weisser Hautkrebs zählt zu den häufigsten Krebsarten in der Schweiz. Gerade bei Menschen über 50 geht man davon aus, dass jeder und jede 5. früher oder später an einer Vorstufe oder einer Form von hellem Hautkrebs erkranken wird. 

Besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang nicht nur die Prävention durch geeignete Schutzmassnahmen (LINK auf 1. Advertorial), sondern auch die Früherkennung und Aufklärung der Patienten über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. 

Da weisser Hautkrebs durch kumulierte UV-Schäden an der Haut entsteht, bildet er sich meist erst im fortgeschrittenen Alter und tritt besonders oft an den sogenannten Sonnenterassen des Körpers auf: Am Kopf, im Gesicht, an den Händen und Unterarmen.

In den meisten Fällen wird weisser Hautkrebs operativ entfernt und bedarf danach keiner weiteren Therapie, jedoch weiterer Kontrollen, da das Risiko für die Entwicklung von einem neuen Hautkrebs erhöht ist. Vorstufen können teilweise auch mit anderen Methoden behandelt werden, etwa mit Kälte, Licht oder Medikamenten. 

So viel wie nötig, so wenig wie möglich
Bei der operativen Entfernung von Hautkrebs im Gesichtsbereich gelten besondere Massstäbe. Zunächst muss auch hier der Hautkrebs lokalisiert und anschliessend millimetergenau entfernt werden. Doch auch das ästhetische Resultat muss am Ende für den Patienten stimmen.

In der DKZ legen wir besonders Wert darauf, dass von der gesunden, nicht von Hautkrebs betroffenen Haut, gerade so viel wie nötig weggeschnitten wird. Die grösste Bedeutung kommt immer der Heilung und Gesundheit zu: Der Hautkrebs muss vollumfänglich entfernt werden, um ein erneutes Wachstum zu verhindern.

Um die Sicherheit und auch die Ergebnisse der Operation zu optimieren, wenden wir in der DKZ die schonende Mohs-Chirurgie an (siehe Grafik). Bei diesem Verfahren wird der Hautkrebs äusserst knapp herausoperiert und die Schnittränder werden sofort mikroskopisch untersucht.

Sind unter dem Mikroskop noch Tumorzellen sichtbar, wird erneut ein schmaler Streifen Haut entfernt. Dieses Vorgehen wird so oft wiederholt, bis keine Krebszellen mehr vorhanden sind. Mit diesem Verfahren wird die gesunde Haut grösstmöglich geschont und ausschliesslich der Tumor entfernt. 

Bei vielen «herkömmlichen» üblichen Operationstechniken zur Entfernung von weissem Hautkrebs werden grössere Hautareale entfernt, um auf Nummer sicher zu gehen – dies ist jedoch unter einem ästhetischen Gesichtspunkt oftmals unbefriedigend und kann gerade bei Eingriffen im Gesicht auch psychisch belastend sein.

Wird hingegen zu wenig Gewebe entfernt, ist die Gefahr gross, dass es zu sogenannten Rezidiven kommt, der Tumor also erneut auftritt. Mit Mohs-Chirurgie entfernte Tumore treten dank der lückenlosen Schnittrandkontrolle nur in seltenen Fällen später wieder auf.

 

Der Königsweg braucht Erfahrung und Fingerspitzengefühl
Es braucht einen Königsweg, beim dem die grosse Kunst darin besteht, sämtliches Tumorgewebe und gleichzeitig möglichst wenig gesunde Haut zu entfernen.

Unser Ziel ist es, dass die operierte Stelle nicht mehr als solche erkennbar ist und sich nach dem Abheilungsprozess der gesunden Haut angleicht. Meistens muss die Haut von einer anderen Stelle verschoben, manchmal auch transplantiert werden. Die operativen Fähigkeiten und das ästhetische Gefühl des Chirurgen sind dabei entscheidend.

Die Rekonstruktionsmethode muss jeder Situation und jedem Patienten individuell angepasst werden. Hierfür braucht es viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl.

DKZ: Einzige privat geführte Dermatologie in Zürich mit der nötigen Infrastruktur 
Obwohl die innovative Mohs-Chirurgie das Risiko für ein Wiederauftreten verkleinert und die kosmetischen Resultate nach der Operation sehr zufriedenstellend ausfallen, wird die Methode in der Schweiz – im Gegensatz etwa zu den USA - immer noch wenig angewendet.

Neben einem erfahrenen Chirurgen benötigt es zudem eine aufwendige Infrastruktur mit Operationssaal und histopathologischem Labor. Als einzige privat geführte Dermatologie-Klinik der Stadt Zürich bietet die DKZ einen zertifizierten Operationssaal der Kategorie OP1 an.

Diese Kategorie hat spezielle Anforderungen an die Lufthygiene, was Komplikationen an der operierten Stelle stark verringert und eine gute und ästhetisch schöne Abheilung ermöglicht. 

Weitere Informationen: Früherkennung ist bei Hautkrebs entscheidend – Melden Sie sich noch heute zum Hautcheck an! 

Dermatologie Klinik Zürich AG
Dr. med. Piotr Michel
Facharzt Dermatologie und Venerologie
Vulkanplatz 8
8048 Zürich
T +41 58 255 00 75
info@dermatologie-klinik.ch 
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