PADMA

Wadenschmerzen beim Spazieren

Padma 28, Nährmittelergänzung 50plus
Muss bei der täglichen Einkaufsrunde, beim Weg zur nächsten Bushaltestelle oder beim Spazieren öfters wegen krampfartigen Beinschmerzen eine Pause eingelegt werden, beeinträchtigt dies die Lebensqualität und kann ein Warnsignal für Durchblutungsstörungen sein.

Auslöser dieser Schmerzen sind meist verengte Blutgefässe in den Beinen und ein daraus folgender Sauerstoffmangel, der zu Wadenschmerzen oder Ameisenlaufen in den Beinen führt und zum Stehenbleiben zwingt. Eine Umstellung der Lebensgewohnheiten und ein pflanzliches Arzneimittel aus der Tibetischen Medizin können helfen die vielen Gehstrecken im Alltag schmerzfrei zu bewälti-gen.

Schmerzen beim Gehen können ein Warnsignal sein

Kribbeln, Einschlafen von Händen und Füssen sowie Wadenkrämpfe können Anzeichen von Durchblutungsstörungen sein. Treten zusätzlich Schmerzen beim Gehen auf, sprechen Mediziner von einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Dahinter steckt meist eine Arteriosklerose (Arterienverkalkung), welche durch Entzündungen in den Blutgefässen ausgelöst wird. Als Folge bilden sich Ablagerungen in den Arterien. Die Gefässe werden verengt und die Blutzirkulation vermindert. 

In der Muskulatur führt dies zu einem Sauerstoffmangel, der beim Gehen als Wadenschmerz wahrgenommen wird. Dieser tritt besonders während der Belastung, beim Gehen auf und lässt beim Ausruhen wieder nach. Verunmöglicht dieser Belastungsschmerz ein Weitergehen, bleiben Betroffene, um nicht aufzufallen, gerne vor einem Schaufenster stehen bis die Sauerstoffversorgung wieder ausreicht und der Schmerz abklingt. Deshalb wird die arterielle Verschlusskrankheit auch Schaufensterkrankheit genannt. Dieser Begriff klingt verharmlosend. Jedoch gilt diese Gefässerkrankung als ein Warnsignal für schwerwiegende-re Störungen der arteriellen Zirkulation, welche zu einer erektilen Dysfunktion, einem Herz-infarkt oder einem Schlaganfall führen kann. Betroffen sind mehrheitlich Menschen ab 50 Jahren, da sich diese Krankheit schleichend über die Jahre hinweg entwickelt.

Natürliche Hilfe aus der Tibetischen Medizin

Die wichtigste Therapiemassnahme bei einer PAVK ist die Bewegung, denn unter Belastung kann der menschliche Körper, neue Gefässe (Kollateral-Arterien) bilden, welche die ver-schlossenen Blutbahnen umgehen und die Durchblutung sichern. Die Tibetische Medizin empfiehlt eine Lebensstiländerung mit einem Rauchstopp, einer Übergewichtsreduktion, genügend Bewegung sowie eine ausgewogene Ernährung. Zusätzlich setzt die Tibetische Medizin Arzneimittel aus Pflanzen ein.

In der Schweiz hat sich das pflanzliche Arzneimittel Padma 28 bewährt. Es basiert auf der Tibetischen Medizin, enthält 20 Heilpflanzen und Mineralien und wird seit 1977 in der Schweiz hergestellt. Diese Rezeptur fördert die Durchblutung, hemmt Entzündungen und wirkt antioxidativ. Das pflanzliche Arzneimittel kann in Kombination mit der empfohlenen Anpassung des Lebensstils und einem Gehtraining die schmerzfreie Gehstrecke verlängern und somit zur Steigerung der Lebensqualität beitragen.

Padma 28 wird bei Durchblutungsstörungen mit Wadenkrämpfen eingesetzt und ist in jeder Apotheke oder Drogerie erhältlich. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.

Weitere Informationen finden Sie hier auf www.padma.ch.



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