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Wie kann ich mit 57 Jahren modern Geld anlegen?

Plötzlich liegt mehr Geld auf dem Konto als geplant. Es beruhigt. Bis man merkt: Auch Nichtstun ist eine Entscheidung.
Wie kann ich mit 57 Jahren modern Geld anlegen?
Wie kann ich mit 57 Jahren modern Geld anlegen?

Mit 57 verändert sich der Blick auf Geld. Man hat nicht mehr den Anlagehorizont eines Dreissigjährigen. Aber man ist auch noch lange nicht am Punkt, an dem nur noch Sicherheit zählt. Genau da wird Geld kompliziert: Es soll verfügbar bleiben, aber nicht einfach herumliegen. Es soll arbeiten, aber nicht zur Spekulation werden.

Markus ist 57 Jahre alt, Familienvater aus Bern, und hat von seinem Onkel 240 000 Franken geerbt. Das Geld liegt auf dem Konto. Dort sieht es gut aus. Es ist da. Es schwankt nicht. Es macht keinen Lärm.

Nur: Ein Konto ist kein Plan. Wenn die Kontozinsen die Inflation und Gebühren nicht ausgleichen, bleibt über Jahre real weniger vom Geld. Das passiert nicht dramatisch. Es passiert leise. Genau deshalb wird es oft unterschätzt.

Der naheliegende Weg führt zur Hausbank. Verständlich. Dort hat man seit Jahren sein Konto, vielleicht auch die Hypothek, vielleicht sogar eine vertraute Ansprechperson. Doch Nähe ist nicht automatisch Qualität. Gerade bei der Geldanlage stehen oft standardisierte Produkte im Vordergrund. Sie sind nicht zwingend schlecht. Aber sie passen nicht immer zur persönlichen Situation und können teuer sein.

Bei mittleren Vermögen fallen Gebühren rasch ins Gewicht. Wer nicht genau fragt, wie hoch Verwaltungs-, Produkt- oder Fremdwährungsgebühren sind, merkt oft erst später, wie viel Rendite unterwegs verloren geht. Über zehn Jahre zählt nicht nur, was ein Portfolio erwirtschaftet. Es zählt auch, was nach allen Kosten beim Kunden bleibt.

Modern heisst nicht mutiger. Sondern klarer.

Die wichtigste Frage lautet nicht: Konto oder Börse? Diese Frage ist zu grob. Die bessere Frage lautet: Welcher Teil des Geldes wird wann gebraucht? Wie stark darf der Wert zwischenzeitlich schwanken? Welche Strategie passt zur eigenen Lebensphase?

Modern anlegen heisst nicht, blind einer App zu vertrauen. Es heisst auch nicht, aus Gewohnheit bei der erstbesten Banklösung zu bleiben. Modern heisst: zuerst die eigene Situation strukturieren, dann eine Strategie prüfen und erst danach entscheiden.

Für Markus ist genau das entscheidend. Er will nicht spekulieren. Die Finanzkrise 2008 hat er noch in Erinnerung. Er will aber auch nicht zehn Jahre später feststellen, dass sein Geld zwar ruhig lag, aber kaum etwas geleistet hat. Er braucht keine Standardlösung. Er braucht einen sauberen Anlageplan.

Vom Anlageplan zum Gespräch

Hier setzt Finpact an. Markus kann auf finpact.ch in vier Minuten einen persönlichen Anlageplan erstellen. Dabei werden Ziel, Zeithorizont, Risikoprofil und finanzielle Eckdaten erfasst. Der Anlageplan ist kein Vertragsabschluss, sondern eine erste Orientierung: Passt mein Geld noch zu meinem Leben, meinem Risiko und meiner Pensionierung?

Die digitale Planung ist nur der Anfang. Auf dieser Basis erhält Markus eine Einschätzung, wie sein Geld sinnvoll strukturiert werden könnte – ohne lange Banktermine und ohne Verpflichtung. Danach kann er offene Fragen mit einem Experten im Finpact Portfolio Atelier besprechen – per Video oder persönlich vor Ort in Zürich.

Dort wird aus dem digitalen Anlageplan ein persönliches Gespräch. Es geht nicht um Finanzjargon, sondern um konkrete Fragen: Welche Ziele sind wichtig? Welche Risiken sind tragbar? Welche Kosten fallen an? Welche Strategie passt wirklich?

Genau das ist modern: digital starten, schnell Orientierung gewinnen und die Geldanlage anschliessend persönlich verfeinern.

Das einfache Vorgehen

Für Markus beginnt es nicht mit einem Produkt. Es beginnt mit der Frage, wie viel Geld er wirklich auf dem Konto braucht. Dieser Teil soll verfügbar bleiben.

Danach geht es um Schwankungen: Wie stark darf der Wert zwischenzeitlich fallen, ohne dass Markus im falschen Moment verkauft?

Auch die Kosten gehören früh auf den Tisch. Gerade bei Beträgen ab 100 000 Franken lohnt sich ein Vergleich. Hohe Kosten sind kein Detail. Sie begleiten eine Anlage Jahr für Jahr.

Erst am Schluss geht es um die Strategie. Nicht aus dem Bauch heraus. Nicht aus alter Gewohnheit. Sondern auf Basis von Ziel, Risiko, Zeithorizont und Lebensphase.

Genau dafür gibt es den persönlichen Anlageplan auf finpact.ch. Wer wissen möchte, ob sein Geld noch richtig liegt, kann in vier Minuten eine erste Orientierung erhalten. Danach lassen sich offene Fragen mit einem Experten im Finpact Portfolio Atelier klären – per Video oder persönlich vor Ort in Zürich.

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