Hotel Schatzalp

Hotel Schatzalp
Bild: Hotel Schatzalp
Das heutige Jugendstilhotel Schatzalp wurde von Otto Pfleghard & Max Haefeli vorbildlich erbaut und konnte am 21. Dezember 1900 eröffnet werden.

Die Schatzalp wurde als Luxussanatorium konzipiert und war die fortschrittlichste Heilstätte der Region.

Der Initiant der Schatzalp, Willem Jan Holsboer, suchte lange nach einem geeigneten Platz für seinen Traum. Immer wieder führte ihn sein Weg auf die Schatzalp, damals nur zu Fuss erreichbar.

Er fühlte durch Intuition, dass dieser Flecken Erde ganz speziell sein muss. Er spürte, ohne dies wissenschaftlich nachweisen zu können, dass auf der Schatzalp ganz spezielle, positive Ausstrahlungen sein müssen.

Erst Jahre nach dem Bau der Schatzalp konnte diese „Ahnung“ auch wissenschaftlich nachgewiesen werden. Dank der Messmethode des Physikers Alfred Bovis, konnten mit dem Bovis-Biometer die Bovis Einheiten gemessen werden.

Ist der Mittelwert 6500 Bovis – alles was darunter liegt nimmt Energie, alles was darüber liegt gibt Energie – so messen wir auf der Schatzalp stellenweise bis zu 26‘000 Bovis Einheiten.

Als einer der ersten Stahlbetonbauten in Graubünden wies der Schatzalp-Bau neben konstruktiven und installationstechnischen Neuerungen, wie Flachdach, Stahlbetonweise, hoher Sanitärstandard, Bodenheizung etc., auch in therapeutischer Hinsicht weit vorgreifende Änderungen auf.

 

Das Sanatorium, welches auf einen künstlich angelegten Sonnenplateau steht und nach dessen bestgeeignetesten Platz man fast zwei Jahre lang suchte, wurde nach den neusten Regeln der Hygiene und des Komforts ausgestattet.

Kein Detail wurde vergessen. So standen in den Luxuszimmern Badewannen mit Löwenfüssen und geheizten Wannenrand. Sogar die blumenbemalten Klosettschüsseln aus England hatten einen Sitzring der mit heissem Wasser geheizt werden konnte.

Die Speiseaufzüge verbanden die Hauptküche mit den drei Etagen und verfügten über Wärmetische, so dass bettlägerigen Patienten alle Speisen frisch und warm ins Zimmer serviert werden konnten.

Auch wurden die Zimmer so konzipiert, dass bedingt durch die Stufen zu den grossen Loggias, bis zu zwei Stunden mehr Sonne in die Zimmer scheinen konnte und auch heute noch scheint.

Die Schatzalp war auch an das schweizerische Telephon- und Telegraphennetz angeschlossen und hatte ein eigenes Post- und Telegraphenbüro im Haus.

Ab dem Jahre 1953 wurde das Sanatorium Schatzalp als Berghotel Schatzalp weitergeführt. In der Tat haben wir mehrere Stammgäste, welche uns in ihren Ferien Jahr für Jahr besuchen und in einigen Fällen sogar stets das selbe Zimmer buchen.

Schatzalp

7270 Davos Platz
Website
081 415 51 51

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