Das Liebesleben nach 50 und seine Veränderungen

 Beziehung, zweite Lebenshälfte, Orgasmus, Sex
Ab 50 wird das Liebesleben selbstbestimmt (Bild: Fotolia)
Mit über 50 noch ein tolles Sexleben haben? Die meisten Menschen empfinden Intimität in der zweiten Lebenshälfte als besonders aufregend und erfüllend.

Für viele Jüngere ist die Vorstellung absurd. Doch Studien belegen: Das Sexleben in jungen Jahren ist oft alles andere als berauschend. 

Sex ist die bekanntlich schönste Nebensache der Welt. Im Laufe der Zeit verändern sich dabei die Bedürfnisse und Befindlichkeiten bei Mann und Frau - die gute Nachricht ist: Vieles wird sogar besser!

1. Sie wissen, was Ihnen gefällt

Wohingegen Sie in Ihren 20ern noch viel experimentiert haben, wissen Sie spätestens mit 40, was Sie gerne haben und was überhaupt nicht infrage kommt. Das hat den Vorteil, dass Sie schneller das bekommen, was Sie wollen und aus schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit sogar profitieren.

2. Bessere Orgasmen

In jungen Jahren sind Menschen tendenziell bemühter, dass der andere auch seinen Spass hat. Doch die Therapeutin erklärt, dass Sie mit den Jahren einen gesunden Egoismus entwickeln. Das führt dann unter anderem dazu, dass Sie im Bett klare Anweisungen geben. Die Folge: häufigere und bessere Orgasmen.

3. Sie sind entspannter

In den Dreissigern sind tendenziell viele Menschen mit der Familienplanung beschäftigt. Raum für Romantik und Zweisamkeit bleibt da wenig. Das ändert sich aber, wenn die Kinder grösser sind und Sie sich nun wieder Ihrem Partner widmen können. Diese Entspannung führt auch zu einem besseren Sexleben.

4. Sie können länger

Ja liebe Männer, vorzeitige Ejakulationen gehören spätestens ab 40 der Vergangenheit an - denn Ihr Hormonhaushalt verändert sich. Das führt unter anderem dazu, dass Sie den Orgasmus länger hinauszögern können.

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