Puzzle 2 spielen mit 50PLUS

 

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Häufig gestellte Fragen

Wo kann man online Puzzle spielen?

Klassische Computer Spiele wie Puzzle und viele weitere finden Sie bei 50PLUS. Diese können von überall aus gespielt werden. Alles was man dazu benötigt, ist ein wenig Zeit und ein Tablet, Smartphone oder einen Computer. Dann kann es schon losgehen mit dem Spielspaß!

Wird mein Gedächtnis besser, wenn ich Puzzle spiele?

Ja, ein Puzzlespiel trainiert auf jeden Fall ihr Gedächtnis, egal wie oft und lange sie daran spielen. Durch das kombinieren verschiedener Puzzleteile, wird das logische Denken gefördert. Dieser Vorgang hält ihr Gedächtnis fit und lässt sie auch in anderen Bereichen des Alltäglichen Lebens logischer denken. Solche Computer Spiele dienen also nicht nur der Unterhaltung!

Kann ich Puzzle kostenlos und ohne Anmeldung spielen?

Ja, wie bei allen Spielen auf 50PLUS, ist auch Puzzle kostenlos und keine Anmeldung nötig! Um es zu spielen, müssen sie das Spiel einfach starten - Viel Spaß!

Welche Taktiken gibt es beim Puzzle?

Grundsätzlich gibt es keine bestimme Taktik, um bei Puzzle erfolgreicher als andere zu sein. Dennoch ist es vielleicht hilfreich, wenn man zuerst versucht die Außenteile des Puzzles zu ordnen. So hat man erstmal eine Grundlage mit der begonnen werden kann, von außen nach innen fertigstellen kann eine Art Taktik sein. Oder versuchen sie einfach ihre eigene Taktik zu finden!

Welche ähnlichen Spiele finde ich bei 50PLUS?

50PLUS bietet viele weitere Gratis-Spiele wie z.B. Sudoku, Solitaire, Snake, Tetris, Mahjong, Kreuzworträtsel, Quiz und Bubble Shooter.

So spielt man Puzzle richtig

Damit Sie den Spaß am meditativen Legespiel Puzzle gewinnen, finden Sie hier einen kurzen Ratgeber, wie Sie mit Freude leicht zum Erfolg kommen.

Zunächst ist die wichtigste Voraussetzung, dass Sie sich eine angenehme Atmosphäre schaffen. Dazu gehört:
- eine rutschfeste Unterlage (z.B. eine Holzplatte oder eine Puzzle-Decke),
- ein leckeres Heißgetränk,
- passende Musik und angenehme Beleuchtung
- und vor allem: Zeit

Haben Sie Ihr perfektes Umfeld geschaffen? Dann ist der nächste Schritt die Wahl des Motives. Dabei ist es für Anfänger sinnvoll, ein abwechslungsreiches Motiv zu wählen, bei dem die Geduld nicht so leicht verloren geht, wie z.B. ein Bild von einer bekannten Stadt.

Für die Fortgeschrittenen unter Ihnen darf es auch gerne etwas Anspruchsvolleres sein, um immer wieder neue Herausforderungen zu erhalten. Dabei können Sie sich überlegen, ob Sie die Schwierigkeit auf ein schwieriges Motiv, wie die Chinesischen Reisterrassen legen wollen, oder auf die Größe des Puzzles.

Jetzt kann es endlich losgehen. Um eine gewisse Ordnung in den Haufen Teile vor Ihnen zu bekommen, ist es immer ratsam, zunächst die Randteile herauszusuchen. Setzen Sie diese als Rahmen zusammen, haben Sie eine feste Bezugsgröße vor sich liegen, mit der Sie nun weiterarbeiten können.

Nach diesem Erfolgserlebnis kommt noch einmal etwas Fleißarbeit auf Sie zu, die sich aber auszahlen wird! Denn im nächsten Schritt empfiehlt es sich, die übrigen Puzzleteile zu sortieren. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- Sortieren nach Farben
- Sortieren nach Form
- Nicht sortieren und zufällig Teile greifen
Jede der Optionen hat seine Vor- und Nachteile. Letztere Option ist sicherlich nur für kleinere Puzzle sinnvoll. Sollten Sie diese tatsächlich präferieren, bietet es sich an, mit dem Motiv auf der Schachtel zu arbeiten.

Welche der Varianten Ihnen explizit am meisten Erfolg verspricht, müssen Sie für sich selbst herausfinden. Die Vorgehensweise sollte sich nach Möglichkeit auch an der Art des Puzzles orientieren.

Auch wenn Sie mit der Zeit ihren Stil optimiert haben, wird es trotzdem Abschnitte geben, in denen Sie nur noch schleppend oder gar nicht mehr vorankommen.

Dann macht es Sinn, eine kurze Pause einzulegen. Ein Paar Schritte gehen, den Kopf frei bekommen und einen neuen Blickwinkel erlangen, sind Optionen, die sich in dieser Situation anbieten. Häufig sind es bloß ein paar neu gelegte Puzzleteile, die die Motivation reaktivieren.

Der schönste Teil kommt dann ganz zum Schluss: Das letzte verbliebene Puzzleteil in die letzte verbliebene Lücke drücken und mit der Hand über die vollendete Fläche fühlen. Das Durchbeißen hat sich gelohnt, auch wenn Sie zwischendrin bereits kurz davor waren, aufzugeben.

5 Tricks, wie man ein Puzzle gewinnt

Puzzle, egal ob mit echten Teilen oder am PC bleibt ein beliebtes Spiel. Obwohl es anfangs einfach klingt, ein zerschnittenes Bild wieder zusammen zu setzen, kann es durchaus zur Herausforderung werden.

Der Vorteil beim Puzzle ist, dass es das Vorstellungsvermögen auf verschiedenen Ebenen trainiert. Wer das Spiel spielt, der muss nicht nur eine Vorstellung vom fertigen Bild im Kopf haben, sondern auch, wie er zu diesem Ziel kommt.

Dafür gibt es ein paar Tricks, damit Sie einfacher zum Ziel kommen.

Ecken suchen
Jedes Puzzle hat vier Ecken und genau diese gilt es am Anfang zu suchen. In der Regel haben Sie irgendwo ein vorgegebenes Bild, an dem Sie sich orientieren können und exakt so, legen Sie auch die vier Ecken auf.

Damit haben Sie bereits eine erste Markierung, an der Sie sich orientieren können und, was besonders wichtig ist, die auch richtig ist. Denn oft passen zwar Teile irgendwie zusammen, doch muss das nicht zwingend eine richtige Verbindung sein.

Ränder suchen
Nun suchen Sie alle weiteren Randstücke und basteln daraus einen Rahmen. Die Randstücke erkennen Sie daran, dass sie an einer Seite gerade sind. Hier haben Sie wiederum den Vorteil, dass Sie mit dem fertigen Rahmen auch richtig gelegte Teile haben, wodurch Sie im weiteren Verlauf richtig arbeiten können.

Reihenweise aufbauen
Sind die Ecken und der äußere Rand einmal fix, können Sie Reihe für Reihe aufbauen. Dies ist vor allem bei Puzzeln, die sehr viel Unterschiede in der Optik haben einfach.

Große einheitliche Flächen
Viele sind schon an großen Flächen, wie Wasser oder Himmel verzweifelt. Sie haben einfach eine einheitliche Farbe und kaum bis keine erkennbaren Muster.

Vor allem Anfänger sollten von solchen Varianten noch die Finger lassen, denn sie sind in der Regel sehr schwierig. Hier hilft tatsächlich nur, dass exakte setzen der Teile aneinander.

Wer Erfahrung im Puzzeln hat, der erkennt allerdings auch bereits bei diesen großen Flächen, welche Teile in der Form aneinander passen können.

Teile sortieren
Bei großen Puzzeln ist es hilfreich, wenn Sie Teile sortieren. Wenn sie genau schauen, ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen, dass das Bild anhand von gleichbleibenden Mustern zerlegt ist.

Sortieren Sie die Teile nach Ihrer Form, können Sie sie später auch einfacher zusammensetzen, weil Sie wissen, was als nächstes in der Reihe kommen muss.

Diese Fehler sollte man beim Puzzle spielen vermeiden

Das Spiel Puzzle erfordert in jeder Variante eine hohe Konzentration. Ob man einzelne Teile zu einem ganzen Bild zusammenlegt oder die Einzelteile, wie bei einem Schieberätsel, so lange verschiebt, bis das ursprüngliche Motiv herauskommt.

Puzzle kann je nach Gegebenheit ziemlich komplex sein. Um erfolgreich zu sein, finden Sie im Folgenden Tipps, welche Fehler Sie möglichst vermeiden sollten.

Nicht einfach drauf los
Anfangs kann man sich vielleicht nicht vorstellen, welches Motiv letztendlich beim Puzzle herauskommen wird. Statt einfach loszulegen, sollten Sie unbedingt eine Struktur finden, nach der Sie das Rätsel lösen.

Fangen Sie beispielsweise am Rand des Puzzles an - auch bei komplexeren Teilchen ist vorgegeben, was sich oben, unten, links, rechts oder in einer der vier Ecken befindet. Haben Sie den Rahmen fertiggestellt, wird es Ihnen leichter fallen, auch das Innere zusammenzusetzen.

Nicht ins Chaos stürzen
Besonders beim Schieberätsel-Puzzle ist es ratsam, vor dem Starten zu schauen, wie das Bild am Ende aussehen wird. Fixieren Sie einen Eckpunkt oder eine ganze Reihe an einer Seite, versuchen Sie dort das erste Teilchen einzufügen und es von diesem Zeitpunkt an nicht mehr von dort wegzubewegen.

Manchmal bleibt Ihnen zwar keine Wahl, oft führt diese Vorgehensweise jedoch zur Lösung des Rätsels.

Nicht nur das große Bild beachten
Achten Sie nicht nur auf das große Ganze. Manchmal werden Sie zwei Teilchen entdecken, die bereits zusammenpassen, jedoch noch nicht ins große Bild eingefügt werden können.

Setzen Sie die zwei Teilchen schon zusammen und legen Sie sie beiseite. Später können Sie die Teile immer noch nahtlos ins große Bild einfügen.

Nicht nur anhand des Motives zusammensetzen
Es kommt häufig vor, dass man im Kopf ein Teilchen mit einem anderen zusammensetzt, es aber so scheint, als würden die Stücke nicht zusammenpassen.

Den ersten Tipp, den man Ihnen hier geben kann, ist es, trotzdem zu versuchen, diese Stücke aneinander zu heften. Achten Sie besonders auch auf die Form der Teilchen.

Die kleinen Ein- oder Ausstülpungen an den jeweiligen vier Seiten geben oft Aufschluss darüber, welche Teilchen passen könnten und welche eben nicht.

Nicht nur anhand der Formen zusammensetzen
Allein auf die Formen der Teilchen im Puzzle zu achten, bringt aber genauso wenig etwas, wie nur auf das Motiv zu achten. Hier wird eine gesunde Mischung benötigt - achten Sie sowohl auf die Motive, als auch auf die Formen der einzelnen Teilchen. Auf nichts sollte sich allein fokussiert werden.

Für Schiebepuzzles: Nicht nur einzeln verschieben
Dies ist mehr ein Tipp, als ein typisch gemachter Fehler. Achten Sie bei Schiebepuzzles auch darauf, dass Sie nicht nur die einzelnen Teilchen verschieben können, sondern ebenfalls eine ganze Reihe oder Spalte in das Feld, das immer frei bleibt, geschoben werden kann. Sie können damit einen besseren Überblick behalten, sollten Sie bereits passende Teile zusammengefügt haben.

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